Bitcoin-Crash: El Salvador nutzt die Gelegenheit, um mehr zu kaufen

El Salvador ist seit einiger Zeit für seine Bitcoin-freundliche Regierung und Politik bekannt. Es ist das erste Land der Welt, das Bitcoin als offizielle Währung betrachtet. Nachdem der Wechselkurs der führenden Kryptowährung zuletzt von 68.000 US-Dollar auf inzwischen sogar 43.000 US-Dollar gefallen war, ergriff der salvadorianische Präsident die Gelegenheit und kaufte mehr!

Buy The Dip – El Salvador zeigt übrigens

Bitcoin erreichte im November mit einem Kurs von über 68.000 US-Dollar ein neues Allzeithoch, woraufhin eine Korrektur, also ein Einbruch, absehbar war. Die Regierung von El Salvador ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und kaufte nach Angaben des Präsidenten zusätzlich 150 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von rund 48.670 US-Dollar. Die Bitcoin-fanatische Nation besitzt mittlerweile über 1.200 Stück der Kryptowährung, die aktuell über 65 Millionen US-Dollar wert sind. El Salvador ist so begeistert von BTC, dass sogar „Bitcoin City“ in Planung ist. Für die zukünftigen Bewohner dieser Bitcoin-zentrierten Stadt sollte es Steuererleichterungen geben.

Folgen der starken Korrektur

Da der Bitcoin-Preis innerhalb von 24 Stunden um satte 17 % gefallen war, wurden viele Futures und gehebelte Positionen liquidiert. Händler und Spekulanten verloren bei den Liquidationen insgesamt 300 Milliarden US-Dollar. Der Preis hat sich seitdem erholt und viele Anleger aufgefordert, mehr zu kaufen.

Laut PlanB, dem Erfinder des Stock-to-Flow-Modells, gab es vor dem Allzeithoch der Bitcoin-Rallye 2017 ähnliche Einbrüche, die am Ende dennoch zu einem starken Kursanstieg führten. Auch der Celsius-CEO scheint ruhig und stoisch zu bleiben. BTC wird seiner Prognose zufolge in den nächsten Monaten auf einen Preis von 140.000 bis 160.000 US-Dollar steigen, bevor die nächste Korrektur kommt. Die spätere Untergrenze wird bei rund 80.000 US-Dollar liegen. Solchen Optimismus hört man gerne!


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