Bitcoin-Preis: Rückschläge von bis zu 40% bei einem normalen Bullenlauf

Bitcoin-Preis: Bei einem Bull Run kam es immer wieder zu Rückschlägen von bis zu 40 Prozent. Schaut man sich den Bitcoin-Preischart aus dem großen Bullenlauf an, der im Herbst 2015 begann und sich im damaligen Allzeithoch im Dezember 2017 manifestierte, dann sieht man, dass es immer wieder Rückschläge im zweistelligen Prozentbereich gab. Oft sind die Muster gleich und daher ist folgende These berechtigt: Ist der Bitcoin-Crash vom Wochenende „nur“ ein solcher Rückschlag und geht der aktuelle Bullenlauf weiter?

Wir werden sehen. Der Bitcoin-Preis muss viel tun, um dem Muster des Stock-to-Flow-Modells zu entsprechen. Fest steht jedenfalls, dass die Nachrichten über Bitcoin wieder positiv geworden sind und deshalb liegt der Bitcoin-Preis nun wieder über der magischen Marke von 50.000 US-Dollar. Unter anderem ist der lang erwartete Prozess von Kleiman gegen Wright zu Ende gegangen. Kleiman fordert einen Anteil an einem Vermögen von 1,1 Millionen Bitcoins, eine riesige Summe. Dr. Wright konnte fast alle Beschwerden abweisen. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätten wohl etliche Bitcoins verkauft werden müssen, was natürlich den Preis unter Druck gesetzt hätte. Aber das ist jetzt nicht der Fall, der Bitcoin-Preis steigt wieder.

Grundsätzlich investieren viele in die neue Technologie im Allgemeinen und in Bitcoin im Besonderen. Der Krypto-Cop Michael Saylor, Chef des Datenanalyseunternehmens MicroStrategy, ging am Cyber ​​Monday auf Einkaufstour. Dabei hat er die Bestände seines Unternehmens an Bitcoin deutlich erhöht. Und El Salvador kaufte den aktuellen Dip. Nayib Armando Bukele Ortez ist ein salvadorianischer Politiker und Unternehmer. Von 2015 bis 2018 war er Bürgermeister von San Salvador. Seit dem 1. Juni 2019 ist er Präsident des Landes. Im Namen von El Salvador kaufte er kurz nach dem Bitcoin-Preis-Crash weitere 150 Bitcoins:


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