Coinbase und Bright Moments starten Partnerschaft für digitale Kunst

Die globale Kryptoplattform Coinbase und der US-Veranstalter Bright Moments gehen eine langfristige strategische Partnerschaft zur Verwahrung digitaler Kunst ein. „Die Kooperation mit Bright Moments und die Eröffnung der Galerie in Berlin macht die spannende neue Welt der digitalen NFT-Kunst für jedermann zugänglich und zeigt eindrucksvoll, wie die Blockchain-Technologie verschiedene Branchen bereichern kann“, sagt Sascha Rangoonwala, Regional Director für DACH. Das erste gemeinsame Projekt in Europa war die von Bright Moments organisierte Ausstellung „NFT Art Berlin – Eine neue Generation“. Seit Mitte Juli sind die digitalen Kunstwerke dauerhaft in der neu eröffneten Galerie Bright Moments in Berlin-Mitte zu sehen.

Das webbasierte Coinbase Wallet dient als Plattform zur sicheren Verwahrung von NFTs (Non-Fungible Tokens). Mit Hilfe dieser Wallet – vereinfacht gesagt einer elektronischen Geldbörse – werden Krypto-Assets und NFTs versendet, empfangen und gespeichert. Nicht fungible Token sind nicht austauschbare Werte. Während beispielsweise ein Euro gegen einen anderen Euro oder ein Bitcoin gegen einen anderen Bitcoin getauscht werden kann, ist dies bei NFTs nicht der Fall. Sie können eine digitale Kopie erstellen, genauso wie Sie eine Kopie der Mona Lisa malen können, aber das Original bleibt einzigartig. Der NFT zeigt, was eine Kopie und was ein Original ist, so wie ein Kunstexperte erkennen kann, welche Mona Lisa echt und welche gefälscht ist. Dementsprechend werden auf NFT-Marktplätzen nicht die Bilder gehandelt, sondern die Tokens – NFTs – „hinter“ den Bildern.


NFTs sind eine Art Schlüssel, der den Zugriff auf bestimmte Daten autorisiert. Während fungible – also wertmäßig austauschbare – Token wie Bitcoin oder Ether als Wertaufbewahrungsmittel oder zur Bezahlung von Dienstleistungen auf der Blockchain dienen, haben NFTs eine andere Funktion: Sie sollen die Einzigartigkeit und Urheberschaft digitaler Assets feststellen . Zudem werden sie unveränderbar auf der Blockchain gespeichert, die Eigentumsverhältnisse an den virtuellen Gütern können jederzeit transparent geklärt werden.

Die Ausstellung in Berlin ist das erste Bright Moments-Projekt außerhalb der USA und präsentiert eine Auswahl generativer und digitaler Kunstwerke sowie solche aus der CryptoBerliner-Sammlung, dem nativen Token von Bright Moments Berlin DAO.

„Wir freuen uns, mit Coinbase einen Partner gefunden zu haben, der es Neueinsteigern und erfahrenen Kunstinteressierten ermöglicht, tokenisierte Kunst einfach und sicher zu kaufen.“

sagt Malte Rauch, European Partnerships Manager bei Bright Moments. Die ausgestellten Werke untersuchen abstrakte Kompositionen durch algorithmische Prozesse, behandeln formalistische Themen in der Kunst des 20. Jahrhunderts und führen neue Lebensformen in die Metaverse ein. Als Hommage an die generative Kunst konzipiert, will die Ausstellung sowohl ihre Kontinuität mit der Kunstgeschichte als auch ihre radikale Neuheit zeigen. Zur Künstlergruppe gehören unter anderem Loren Bednar, Boreta, Jeff Davis und Holger Lippmann. Allen Kunstwerken in der Ausstellung wird ein ERC-721-Token zugewiesen und auf der Ethereum-Blockchain gespeichert. Sie befinden sich in der Schatzkammer von Bright Moments Berlin DAO.

In der Galerie Bright Moments Berlin werden zukünftig wechselnde Ausstellungen namhafter Digitalkünstler präsentiert.

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